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Nicht überall kochen Köche entspannt – warum nicht lieber im öffentlichen Dienst arbeiten?

Ich hatte selbst mal einen Nachbarn, der war zum Gastronom geboren. In der Hektik einer Berliner Flughafengaststätte behielt er stets Nerven und Überblick, blieb ruhig und freundlich gegenüber schlecht gelaunten Kunden und kümmerte sich als Restaurantleiter um reibungslose Abläufe und vollendeten Service. Dieser Mann vereinte zwei entscheidende Vorzüge, die Arbeitnehmer und Besitzer im Gastronomiegewerbe besitzen müssen: die Freude daran, anderen zu Diensten zu sein und für deren angenehmen Aufenthalt zu sorgen, und Gemütsruhe. Gemütsruhe? Der Zustand, den dies gute alte Wort beschreibt, ließe sich - wenn auch unvollkommen -  mit "locker" oder "entspannt" wiedergeben. Sich nicht stressen lassen in einem Berufsfeld, welches für Köche, Kellner, Kantinenpersonal und Co. in Hochzeiten schnell in Hektik und auf Seiten des Gastes in Gereiztheit ausarten kann.

Leider fängt der Stress für manchen Azubi schon in der Ausbildung an. Die Abbrecherquote ist hoch, speziell bei den Kochazubis fallen oft Überstunden an. Wer hier seinen Wunschberuf sieht, sollte sich durchbeißen können. Um Enttäuschungen zu vermeiden, ist es wie bei jedem anderen Berufsziel auch, nützlich sich über Arbeitsbedingungen und rechtliche Stellung genau zu informieren und auch die in Frage kommenden Ausbildungs- und mögliche spätere Arbeitsstätten auf dort übliche Umgangsformen und das herrschende Arbeitsklima zu untersuchen.

Die gute Nachricht lautet: Die geringste Abbrecherquote verzeichnet der öffentliche Dienst mit nur 5%. Auch im Berufsfeld Gastronomie bildet der öffentliche Dienst aus und besetzt Stellen. Hier lohnt sich Eure Bewerbung durch die Sicherheiten und Leistungen, die der öffentliche Dienst bietet.

Weitere Informationen zur Kochausbildung im öffentlichen Dienst unter:
www.sueddeutsche.de/hotel-und-gaststaettengewerbe

Autor: Ruben Heim


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